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Nissan günstig kaufen für Darmstadt

Nissan – unser Mobilitätstipp für Darmstadt

Wer ein zuverlässiges Fahrzeug für Darmstadt sucht, ist mit einem Nissan perfekt beraten. Wir vom Autohaus am Prinzert sind seit 1935 für Kundinnen und Kunden aus der Region tätig und genießen eine erstklassige Reputation. Deutlich wird dies unter anderem daran, dass unser Autohaus bereits fünf Mal von der bekannten Zeitschrift „Auto Bild“ zu den besten Anbietern in Deutschlands gewählt wurde. Dies erfüllt uns mit Stolz, ist aber zugleich Verpflichtung, was auch für den Verkauf von Nissan in Darmstadt gilt. Wir beraten mit viel Herzblut und maximaler Kompetenz. Hinzu kommt, dass wir Nissan seit vielen Jahren führen und entsprechend die vielen Vorteile der einzelnen Modelle herausstreichen können. Erfahren Sie mehr.

 

Sobald Sie sich für einen Nissan in Darmstadt entscheiden, unterbreiten wir Ihnen verschiedene konkrete Angebote. Dabei liegt es ganz an Ihnen, ob Sie einen Neuwagen bevorzugen und diesen entsprechend Ihrer individuellen Vorstellungen konfigurieren oder ob Sie sich für eine günstige Nissan Tageszulassung für Darmstadt entscheiden. Ebenfalls bieten wir Ihnen die Modelle von Nissan in gebrauchten Ausführungen und somit auch als Jahreswagen. Für Ihre Mobilität in Darmstadt haben wir eine Reihe guter Ideen und sind auch hinsichtlich der Finanzierung kreativ. Dies bezieht sich sowohl auf den Ankauf Ihres aktuellen Fahrzeugs als auch auf die Möglichkeit einer günstigen und geldbeutelschonenden Ratenzahlung. Lassen Sie sich von uns überzeugen.

Große Autoauswahl für Darmstadt – Autohaus am Prinzert

Rund 160.000 Menschen leben in Darmstadt und damit in einer der größten Städte von Hessen. Das Rhein-Main-Gebiet wird hier am südlichen Rand repräsentiert und doch sind es nur wenige Kilometer bis in die Metropole Frankfurt. Interessant an Darmstadt ist die Zwischenposition auf dem Weg in Richtung Rhein-Neckar-Gebiet und die hieraus resultierende verkehrsgünstige Lage. Des Weiteren hat man es von hier nicht weit in die Natur des Odenwalds und damit eines der beliebtesten Naherholungsgebiete der Region. Die erste schriftliche Erwähnung von Darmstadt datiert auf das elfte Jahrhundert. „Darmundestat“ bleibt in den folgenden Jahrhunderten allerdings in seiner Bedeutung eher auf die Region bezogen und fliegt gewissermaßen „unter dem Radar“. Erst im 17. Jahrhundert wird der Ort zur Hauptstadt des Großherzogtums Hessen und taucht somit schlagartig auf der europäischen Landkarte auf. Bis heute sind die Gebäude, die in dieser Zeit entstehen sehenswert und werden auch „Meisterbauten“ genannt. Hinzu kommen das Residenzschloss, die Stadtkirche und die Ludwigkirche und auch eine Fülle an Jugendstilgebäuden. Bekannt ist Darmstadt zudem als Wirkungsstätte der deutschen Demokratiebewegung, namentlich als Ort, an dem Georg Büchner seinen „Hessischen Landboten“ verteilte. Der Satz „Friede den Hütten! Krieg den Palästen!“ stammt auch aus Darmstadt.

Die Wirtschaft des Ortes wird vor allem von der Wissenschaft bestimmt. Neben einer Reihe von Forschungsinstituten sind auch Hightechnunternehmen und ein großer Softwarekonzern vor Ort vertreten. Ebenfalls zu nennen sind Chemie- und Pharmaunternehmen sowie der Maschinenbau und die Weltraumtechnik. Zu erreichen ist Darmstadt mit dem Zug oder über die Autobahnen A5 und A67.

Das Autohaus am Prinzert befindet sich seit mehr als 85 Jahren direkt in Darmstadt. Hier betreiben wir zwei Standorte und sind tief vor Ort verwurzelt. Wir kombinieren Leidenschaft mit Fachkompetenz und garnieren dies mit einem enormen Angebot an attraktiven Fahrzeugen zu günstigen Preisen. Gerne übernehmen wir in diesem Kontext auch die Lieferung eines Fahrzeugs direkt zu Ihnen nach Hause oder in Ihr Unternehmen.

Der japanische Autobauer Nissan gehört zu den umsatzstärksten Unternehmen seiner Zunft. Vor allem die SUV und Fahrzeuge mit alternativen Antriebsformen sorgten und sorgen für einen enormen Bekanntheitsgrad. Mehr als 100 Jahren sind seit der Gründung des Automobilherstellers vergangen und seit vielen Jahren arbeitet Nissan eng mit dem französischen Anbieter Renault zusammen. Angeboten werden einerseits Kleinwagen, andererseits SUV und unter der Motorhaube finden sich immer mehr Hybrid- oder Elektroantriebe. Bemerkenswert ist die Bandbreite, die vom Dauerbrenner Micra als Kleinwagen bis hin zum Qashqai reicht. Die Mittel- und Oberklasse werden bewusst ausgespart: hierfür steht die schon Ende der 1980er Jahre ausgegliederte Nobelmarke Infiniti mit eigenen Modellen und Nissan-Technik.

Nissan aus historischer Perspektive

Die Geschichte der Namensgebung bei Nissan ist bereits für sich genommen spannend. In den ersten Jahren handelte es sich nämlich um den Hersteller DAT, später um Datsun und damit eine Marke, die heutzutage wieder aktiv ist. Im Jahr 1911 wurde allerdings als Erstes die Kaishinsha Motorcar Works ins Leben gerufen. Firmensitz war seinerzeit Shibuya und damit die japanische Hauptstadt Tokio. Schon bald benötigte das junge Unternehmen Geld, um das erste eigenen Auto zu bauen. Dieses lief 1912 unter der Bezeichnung DAT vom Band und setzte damit den Inzvestoren Kenjiro Den, Rokuro Aoyama und Meitaro Takeuchi ein bis heute in den Geschichtsbüchern stehendes Denkmal. Dass DAT auch das Sternbild des Hasens bezeichnet, ist in diesem Kontext vermutlich eher eine Randnotiz.

Der Hersteller des DAT nutzte die frühe Bekanntheit und nannte sich alsbald DAT Motorcar Company. In Kombination mit der aufgehenden Sonne und damit dem Symbol für Japan entstand Dat-sun bzw. Datsun. Was das alles mit dem heutigen Nissan zu tun hat? Bei letzterem Unternehmen handelte es sich schlichtweg um eine Firmenholding, die sich 1933 den aufstrebenden Autobauer einverleibte. Der Name Nihon Sangyō erschien recht kompliziert, weshalb das Börsenkürzel Nissan Verwendung fand. Auf die Autos hatte dies allerdings lange keinerlei Einfluss – Nissan stellte Datsun her.

<pWährend der Zweiten Weltkriegs wurde die Produktion zunächst auf Rüstungsgüter umgestellt, danach waren LKW gefragt. Japan in der Nachkriegszeit hatte großen Bedarf an Nutzfahrzeugen und aufgrund der hohen Produktqualität avancierte Nissan bald auch zum Lizenzfertiger für die britische Marke Austin. Das Know-how wuchs entsprechend an und mit viel Selbstbewusstsein betraten die Japaner zum Ende der Sixties mit dem Datsun Z die Bühne der Sportwagen. Schnell enwickelte sich ein Topseller, der heute als 370Z verkauft wird und längst die Marke von zwei Millionen Exemplaren überschritten hat. Auch aus dieser Zeit als Klassiker zu nennen ist der „Fairlady“.

1981 wurde die Bezeichnung Datsun fallen gelassen. Seither heißen auch die Fahrzeuge Nissan, wenngleich in manchen Märken neuerdings auch wieder Datsun rollen. Ebenfalls zu nennen ist Infiniti, das seit 1989 mit Luxusfahrzeugen aufwartet. Die enge Zusammenarbeit mit Renault und mittlerweile auch Mitsubishi datiert ebenfalls auf die 1990er Jahre und wurde in der letzten Zeit auch noch intensiviert.

Nissan als Motorsportmarke

Wenn Nissan mit Motorsport in Verbindung gebracht wird, geht es nahezu immer um den GT-R. Dieser Supersportler dominiert immer wieder die Tourenwagenserie Super GT in Japan und führt dort den Beinamen „Godzilla“. Entwickelt wird der GT-R von Nismo und damit einer eigens ins Leben gerufenen Motorsportdivision. Natürlich ist der GT-R auch in einer Serienversion zu haben und bietet den Pendants aus deutscher oder italienischer Herstellung problemlos Paroli. Die Beschleunigung auf 100 km/h ist in weniger als drei Sekunden erledigt – ein Wert, der in der Autowelt seinesgleichen sucht.

Erfindungen von Nissan

Vor allem in den letzten Jahren ist Nissan immer wieder auch mit Innovationen hervorgetreten. Fast schon ein Klassiker ist der Nissan Leaf, der als erstes Großserienfahrzeuge von Anfang an auf Elektroantrieb ausgelegt war. Der Leaf dominierte über viele Jahre die Verkaufszahlen und gilt bis heute als bahnbrechend. Ebenfalls kennzeichnend für Nissan ist der clevere „Safety Shield“ in Kombination unterschiedlicher Sicherheitsfunktionen und Assistenten und dank der engen Zusammenarbeit mit Start-Up-Unternehmen werden auch in Zukunft immer wieder frische Ideen entwickelt.

Aktuelle Modelle von Nissan

Wem der Sinn aktuell nach einem Nissan steht, der schöpft aus dem Vollen. Im Kleinwagenbereich wird der Micra angeboten, darüber rangiert der kompakte Leaf als Elektroauto. Ungewöhnlich und spannend ist das Crossover-SUV Nissan JUKE und wer noch mehr SUV möchte, gönnt sich einen X-Trail oder den Qashqai. Abgerundet wird das breite Spektrum durch den GT-R als Supersportler und auf Wunsch ist mit dem NV200 bzw. E-NV200 auch ein vollwertiges Transporter zu haben. Zuletzt darf auch der Pick-Up Nissan Navara nicht unerwähnt bleiben.